#279 - Musik-Biopics
Shownotes
Spätestens mit “Walk the Line” und “Ray” ist in den frühen 2000ern eine neue Musik-Biopic-Welle losgetreten worden, die ihren absoluten Höhepunkt in “Bohemian Rhapsody” gefunden hat und seitdem erstaunlich erfolgreich weiter rollt. Ist die Geschichte von Michael Jackson nicht viel zu problematisch, um sie in einen glorifizierenden Film zu gießen? Über so eine Frage kann man in den Filmstudios aktuell nur lachen, während man Dollar-Scheine zählt.
Bruce Springsteen, Bob Dylan, Amy Winehouse, Bob Marley, sie alle werden nochmal von auf den Oscar schielenden Jungschauspielern auf die Bühne gezerrt um Musical-artig ihre Manierismen und Geschichten runterzustottern. Und die Kritik? Quittiert das meist mit Schulterzucken bis Verriss.
In dieser Folge gehen Christopher Hunold vom Track 17 Podcast und Christian der Frage nach, wieso Musik-Biopics so erfolgreich sind, obwohl sie oft so abgegriffen sind. Was sind die Tropes, wie ginge es anders und wie wichtig ist uns überhaupt die Geschichte einer Künstlerin für das Verständnis ihrer Kunst?
Das ist eine Cross-Over-Folge, die (in leicht veränderter Form) auch bei Track 17 erschienen ist.
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