#36 I'm Thinking of Ending Things

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Charlie Kaufman ist zurück und zwar auf Netflix. Wolfgang, Lucas und Christian überlegen sich, was er mit "I'm Thinking of Ending Things" ausdrücken möchte, ob sich das von seinen anderen Filmen unterscheidet, und wie sich das zur Buchvorlage verhält.


00:00:00 - Venedig 00:03:25 - I'm Thinking of Ending Things 00:28:58 - Spoiler 00:42:03 - Fazit 00:44:08 - Der letzte gute Film: "Ich werde dich auf Händen tragen", "White Dog"


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Kommentare (1)

Peter

Das kommt jetzt eher spät, aber ich hab den Eindruck, dass gerade Wolfgang und Lucas den Film nicht wirklich verstanden haben. Ich denke, dass die Referenzen auf Kulturschnipsel nicht wie in einem Tarantino Film zu lesen sind, also als etwas peinliches Prahlen mit dem eigenen Bescheid wissen. Es geht ja darum, dass dieser ältere Hausmeister sich versucht (wahrscheinlich unzähligsten mal) ein Leben zu erträumen in welchem er seine eigenen Erfahrungen und Interessen mit jemandem teilen kann. Da ist es erstmal egal wofür er sich interessiert, es ist ja viel interessanter, dass er bspw. nicht über einen Film nachdenken kann, ohne die Kritik mit in seine eigenen Blickwinkel aufzunehmen. Ich würde sagen, dass es Kaufman hier gelungen ist (auch besser als in Synecdoche, New York) eine Innerlichkeit darzustellen und vor allem auch eine unglaubliche Einsamkeit, Selbsthass und Scharm. Gerade dieses Motiv der inneren Ersatz-Diskussion, für welche sonst niemanden hat, fand ich doch sehr gelungen. Das alle Charaktere so flach und teilweise nervig sind, ist ja gerade eine Stärke des Films, weil diese ja alle entweder die Hauptfigur selbst sind oder negative Erinnerungen (hauptsächlich die Eltern).

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